Mit Herz und Lächeln im Einsatz

Zurück Folgt uns auf Mit Herz und Lächeln im Einsatz Hausbesuche, echte Verantwortung und jeden Tag neue Begegnungen: Im Sachsensommer entdeckte Elisa in der ambulanten Pflege Werdau, was hinter ihrem zukünftigen Beruf wirklich steckt. Johanniter-Pflegedienst Werdau Der Einstieg in den Sachsensommer fiel Elisa leicht. Die Geschäftsführung machte sie auf das Programm aufmerksam und weil ihre Schwester bereits in der Einrichtung arbeitete, kannte sie das Team schon aus früheren Praktika. Für sie war es die ideale Möglichkeit, noch vor dem Ausbildungsstart im September den Arbeitsalltag kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und gleichzeitig Geld zu verdienen. Besonders positiv erlebte Elisa die Stimmung im Team. Sie fühlte sich von Anfang an willkommen und ernst genommen – egal in welcher Rolle. Beeindruckt war sie vom großen Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen sowie der Patientinnen und Patienten. Neben der Arbeit blieben ihr vor allem die kleinen Momente im Gedächtnis, wie Gespräche in den Pausen und das gute Gefühl, den Tag mit einem Lächeln zu beenden. Der Pflegealltag brachte auch Herausforderungen mit sich. In Situationen, in denen Patientinnen oder Patienten überfordert reagierten, lernte Elisa, ruhig zu bleiben und professionell zu handeln. Dabei war sie nie allein, sondern immer in Begleitung erfahrener Kolleginnen, Kollegen oder Praxisanleiter, die sie unterstützten. Die Zeit im Sachsensommer veränderte Elisa spürbar. Sie wurde offener im Umgang mit Menschen, kommunizierte sicherer im Team und gewann deutlich an Selbstvertrauen. Auch schwierige Situationen konnte sie besser meistern, als sie es zuvor erwartet hätte.   Das Arbeiten in der ambulanten Pflege erlebte sie insgesamt als sehr unterstützend. Probleme wurden offen angesprochen und gemeinsam gelöst, was sie zusätzlich in ihrer Berufswahl bestärkte. Anderen Jugendlichen empfahl sie den Sachsensommer, um die Ferien sinnvoll zu nutzen und erste Einblicke in den Berufsalltag zu gewinnen. Ihre Zeit beschrieb sie mit drei Worten: Chancen, Zukunft und Reinschnuppern.   Hier kommst du zur Anmeldung!

Teamgeist und neue Wege

Zurück Folgt uns auf Teamgeist und neue Wege Zwischen Tischtennisturnieren, Ausflügen und großen Plänen für ein Feriencamp übernahmen Yason, Chantal und Arslan im Kinder- und Jugendhaus „Substanz“ mehr Verantwortung, als sie erwartet hatten. Ihr Sachsensommer wurde dabei nicht nur abwechslungsreich, sondern auch richtungsweisend für ihre persönliche und berufliche Zukunft. Kinder- und Jugendhaus „Substanz“ Zum Sachsensommer kamen sie auf unterschiedlichen Wegen. Einer wurde durch seine Lehrerin auf das Programm aufmerksam, die beiden anderen folgten dem Tipp des Einrichtungsleiters Olli. Zwei von ihnen kannten die „Substanz“ bereits aus ihrer eigenen Kindheit und waren seit der vierten oder fünften Klasse regelmäßig dort. Alle drei wollten ihre freie Zeit sinnvoll nutzen und herausfinden, wie sich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wirklich anfühlte. Der Alltag im Jugendhaus war alles andere als langweilig. Ein echtes Highlight war die Vorbereitung des jährlichen Feriencamps an der Talsperre Kriebstein, bei dem Kanufahren und Klettern auf dem Plan standen. Im Haus selbst organisierten sie Tischtennisturniere, begleiteten Kinobesuche oder unternahmen Ausflüge, zum Beispiel an den Strand. Dabei betreuten sie Kinder und Jugendliche zwischen etwa 10 und 17 Jahren. Besonders schätzten sie die Zusammenarbeit mit dem Team vor Ort. Die erfahrenen Betreuerinnen und Betreuer begleiteten sie eng, erklärten Abläufe und halfen sofort, wenn es zu Streit oder schwierigen Situationen mit den Kindern kam. Zwei der langjährigen Mitarbeitenden, Olli und Vana, zeigten ihnen dabei, wie man ruhig, fair und respektvoll mit jungen Menschen umgeht. Eine Teilnehmerin erzählte, dass sie sich jederzeit unterstützt fühlte und nie allein mit Problemen gelassen wurde. Der Sachsensommer hatte auch Einfluss auf ihre Zukunftspläne. Einer der Teilnehmer änderte seine Berufswünsche komplett und wollte nun statt Busfahrer eine Ausbildung zum Erzieher beginnen. Ein anderer, der ursprünglich zur Bundeswehr gehen wollte, entdeckte ebenfalls seine Begeisterung für die Arbeit mit jungen Menschen. Gleichzeitig lernten sie auch viel über sich selbst – zum Beispiel, dass Geduld im Umgang mit Kindern besonders wichtig ist und nicht immer leichtfällt. Am Ende nahmen alle drei viele neue Eindrücke, Erfahrungen und Werte mit. Ihren Sachsensommer beschrieben sie mit den Worten Spaß, Bildung, Entwicklung und Zusammenleben. Für sie stand fest: Die gemeinsame Zeit im Team und die Erlebnisse im Jugendhaus würden ihnen lange in Erinnerung bleiben. Hier kommst du zur Anmeldung!

Spielerisch zum Traumberuf

Zurück Folgt uns auf Spielerisch zum Traumberuf Zwischen Schulabschluss und Studienstart landete Josi im Kindergarten und merkte schnell, dass diese Entscheidung mehr verändern würde als nur ihre Sommerpläne. DRK Kindertagesstätte „Spatzennest“ Die Idee für den Sachsensommer kam eher zufällig: Josis Mutter hatte eine E-Mail dazu bekommen, die Josi sofort neugierig machte. Da sie den Kindergarten und das Team bereits kannte, fiel ihr der Einstieg leicht und sie fühlte sich von Anfang an willkommen. Besonders überrascht war Josi davon, wie viel die Drei- bis Vierjährigen schon draufhatten. Sie hörten aufmerksam zu, verstanden Geschichten und zählten oft schon bis zehn. Wirklich schwierige Situationen erlebte sie kaum, weil die Kinder sehr selbstständig waren. Dafür gab es jede Menge lustige Momente, an die sie sich noch lange erinnern wird. Auch das Team erlebte Josi als offen und entspannt. Schon am zweiten Tag durfte sie – natürlich unter Aufsicht – Verantwortung übernehmen und fünf Kinder beaufsichtigen, die lachend durch einen Rasensprenger rannten. Außerdem sammelte sie viele kreative Ideen für den Alltag mit Kindern, zum Beispiel beim Basteln von Armbändern, was bei den Kindern richtig gut ankam. Der Sachsensommer bestätigte Josi in ihrem Wunsch, Grundschullehramt zu studieren. Sie merkte, wie viel Kinder beim Spielen lernen können, und nahm sich vor, später selbst kreativen und spielerischen Unterricht zu machen.  Anderen Jugendlichen empfahl sie den Sachsensommer, um neue Erfahrungen zu sammeln und herauszufinden, was wirklich zu ihnen passt. Ihren Sommer beschrieb sie mit drei Worten: aufschlussreich, fördernd und inspirierend.   Hier kommst du zur Anmeldung!

Von Toben bis Trösten

Zurück Folgt uns auf Von Toben bis Trösten In der integrativen Kita und dem Hort Bielebohknirpse erlebt Lea beim Sachsensommer, wie vielseitig und herausfordernd die Arbeit mit Kindern sein kann. Zwischen Spielen, Trösten und Verantwortung übernehmen wächst sie mit ihren Aufgaben – und gewinnt wertvolle Erkenntnisse für ihre Zukunft. Integrative Kita und Hort Bielebohknirpse Lea kennt die Integrative Kita und den Hort „Bielebohknirpse“ bereits aus einem früheren Praktikum. Als sie dort vom Sachsensommer erfährt, ist für sie klar: Sie möchte die Chance nutzen, um sich auch in den Sommermonaten weiter in der Einrichtung zu engagieren. Gleichzeitig kann sie herausfinden, ob die Arbeit im pädagogischen Bereich auch langfristig ein beruflicher Weg für sie sein könnte. Die Kita Bielebohknirpse legt großen Wert auf Gesundheit und Bewegung. Als anerkannte Kneipp-Kindereinrichtung gehören gesunde Ernährung, Wasseranwendungen, Entspannung und viel Bewegung zum pädagogischen Konzept. Auch die integrative Betreuung und der enge Austausch mit der Gemeinde und der Grundschule prägen den Alltag. Lea kennt sich bereits aus und ist von Anfang an mittendrin. Sie hilft in der Hauswirtschaft, bereitet Essen und Getränke vor und unterstützt die Erzieherinnen und Erzieher im Hort. Am meisten Freude bereitet ihr das gemeinsame Spielen mit den Kindern. Sie übernimmt Verantwortung bei der Beaufsichtigung und wird schon bald zur vertrauten Ansprechperson. Mal tröstet sie, mal lacht sie mit ihnen – die Tage bleiben abwechslungsreich, genau das macht die Arbeit für sie so spannend. Der Alltag bei den Bielebohknirpsen läuft für Lea einfach rund. Sie fühlt sich gut angeleitet, übernimmt ihre Aufgaben selbstständig und merkt, wie sie sich weiterentwickelt – nicht nur im Umgang mit Kindern, sondern auch in der Kommunikation mit Erwachsenen. Sie lernt, gezielt um Hilfe zu bitten, Ratschläge umzusetzen und sich selbstbewusst ins Team einzubringen. Nach dem Sachsensommer steht für Lea fest: Die Arbeit mit Menschen ist eine bereichernde, aber auch anspruchsvolle Aufgabe. Ob sie diesen Weg weiterverfolgt oder sich in eine andere Richtung orientiert, bleibt offen. Sicher ist jedoch, dass sie wertvolle Erfahrungen gesammelt, sich persönlich weiterentwickelt und einen Sommer voller Lachen und neuer Eindrücke erlebt hat – und ganz nebenbei noch ihr Erspartes ein wenig aufbessern konnte.     Hier kommst du zur Anmeldung!

Helfen mit Herz

Zurück Folgt uns auf Helfen mit Herz Pflege bedeutet weit mehr als medizinische Versorgung – sie erfordert Einfühlungsvermögen, Respekt und die Fähigkeit, auf Menschen einzugehen. Während seines Sachsensommers stellt Henrik eben diese Stärken beim Johanniter-Pflegedienst in Werdau auf die Probe. Johanniter-Pflegedienst Werdau Für vier Wochen taucht Henrik in den Alltag des Johanniter-Pflegedienstes Werdau ein. Beim Sachsensommer nutzt er die Gelegenheit, um herauszufinden, ob die Arbeit in der Pflege auch in Zukunft ein Weg für ihn sein könnte. Der Johanniter-Pflegedienst Werdau unterstützt Menschen dabei, möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu leben. Das Team aus Pflegefachkräften hilft bei der Grund- und Behandlungspflege, übernimmt hauswirtschaftliche Aufgaben und die Begleitung zum Arzt oder beim Einkaufen. Ab seinem ersten Tag ist Henrik engagiert dabei und findet sich schnell in den Abläufen des Pflegedienstes zurecht. Er begleitet das Team bei den Touren, arbeitet mit an der Vor- und Nachbereitung, hilft im Haushalt der pflegebedürftigen Menschen und unterstützt bei einfachen pflegerischen Tätigkeiten. Dabei schaut er genau hin, stellt Fragen und lernt viel über den Berufsalltag in der Pflege. Vor allem aber erlebt er, wie wichtig der persönliche Kontakt ist. Henrik findet immer ein passendes Thema im Gespräch und schafft so eine vertraute Atmosphäre. Die kurzen Momente des Austauschs bedeuten den älteren Menschen oft genauso viel wie die eigentliche Unterstützung im Alltag. Auch im Team fühlt sich Henrik schnell wohl. Seine kommunikative und aufgeschlossene Art erleichtert ihm den Austausch mit den Mitarbeitenden und er wird als wertvolle Unterstützung geschätzt. Für Henrik ist der Sachsensommer im Johanniter-Pflegedienst Werdau eine wertvolle Erfahrung. Er gewinnt nicht nur Einblicke in ein Berufsfeld, das Fachwissen mit Menschlichkeit verbindet, sondern erkennt auch, wie viel Einfühlungsvermögen, Geduld und Kommunikationsstärke in der Pflege gefragt sind. Die Tage im Pflegedienst zeigen ihm, dass er sich in diesem Umfeld wohlfühlt und sich gut vorstellen kann, auch in Zukunft in diesem Bereich zu arbeiten.     Hier kommst du zur Anmeldung!

Kulturelle Freiräume schaffen

Zurück Folgt uns auf Kulturelle Freiräume schaffen In der Alten Spitzenfabrik in Grimma packen Lilli und Frida richtig mit an – zwischen Bauprojekten, Veranstaltungen und kreativen Ideen. Beim Sachsensommer erleben sie, wie aus Engagement echte Veränderung wird. Alte Spitzenfabrik e.V. Am Ufer der Mulde erwacht eine alte Industrieruine zu neuem Leben – die Alte Spitzenfabrik wird zu einem Jugend- und Kulturzentrum, das von engagierten jungen Menschen lebt. Lilli und Frida sind in den Sommermonaten Teil davon. Durch Freunde, die bereits in der Alten Spitzenfabrik e.V. aktiv sind, erfahren sie vom Sachsensommer und entscheiden sich schnell, mitzumachen. Sie wollen sich gesellschaftlich engagieren, neue Erfahrungen sammeln und einen Verein unterstützen, der ihre Werte teilt und sich für kulturelle Freiräume in ihrer Gegend einsetzt. In der Einsatzstelle in Grimma gleicht kein Tag dem anderen: Frida und Lilli helfen bei Veranstaltungen, übernehmen kleinere und größere Bauarbeiten und packen überall dort mit an, wo sie gebraucht werden. Motiviert erwecken sie Projekte zum Leben, setzen Ideen in die Tat um und erleben, wie aus gemeinschaftlicher Arbeit greifbare Veränderungen entstehen. Beim Aufbau eines Zauns lernen sie nicht nur handwerkliche Grundlagen, sondern auch, wie wichtig Organisation und Zeiteinteilung sind. In der Alten Spitzenfabrik fühlen sie sich von Anfang an wohl. Das Team ist offen, die Atmosphäre gemeinschaftlich – jede helfende Hand zählt. Ihr Engagement ist für sie nicht nur eine Möglichkeit, praktisch anzupacken, sondern auch, aktiv an der Gestaltung eines kreativen und sozialen Begegnungsortes mitzuwirken. Für beide ist der Sachsensommer eine bereichernde Erfahrung. Sie erleben, wie viel gemeinschaftliches Engagement bewegen kann, unterstützen ihre Community und tragen aktiv zur Entwicklung ihres Umfelds bei. Dass es für ihren Einsatz noch eine finanzielle Anerkennung gibt, ist das i-Tüpfelchen auf einem Sommer voller neuer Eindrücke, spannender Herausforderungen und echter Teilhabe. Es war eine Erfahrung, die sie jederzeit wiederholen und ohne zu zögern weiterempfehlen würden.     Hier kommst du zur Anmeldung!

Vielfalt in Szene setzen!

Zurück Folgt uns auf Vielfalt in Szene setzen! Für einen Sachsensommer-Einsatz im Kinder- und Elternzentrum Kolibri e.V. ist Lisa genau die Richtige – mit viel Herz, Kreativität und Einsatz beweist sie ihrem jungen Publikum, dass Theater genauso bunt und vielfältig ist wie unsere Gesellschaft.  Kolibri e.V. in der Villa der Kulturen Als Kind stand sie zahlreiche Male selbst auf der Bühne. Jetzt, beim Sachsensommer, ist Lisa ab Tag eins beim Kolibri e.V. Dresden voll in ihrem Element. Mit einem Lächeln im Gesicht und einem untrüglichen Gespür für das, was gerade gebraucht wird, trägt sie dazu bei, dass hinter den Kulissen der Theaterwochen alles rund läuft.  Der Kolibri e.V. ist weit mehr als nur ein Kinder- und Elternzentrum – es ist ein Ort, an dem Kinder unterschiedlicher Herkunft zusammenkommen, sich ausprobieren und voneinander lernen. Besonders in den Theaterwochen zeigt sich, wie wichtig ein Raum ist, in dem sich jedes Kind frei entfalten kann. Hier geht es nicht nur ums Schauspiel, sondern darum, Selbstbewusstsein zu gewinnen, neue Freundschaften zu knüpfen und sich als Teil einer Gemeinschaft zu fühlen. Lisa trägt mit ihrer Offenheit und Energie genau dazu bei.  Dabei beeindruckt sie nicht nur mit ihrer einnehmenden Fröhlichkeit, sondern auch mit einer Mischung aus Selbstständigkeit und Organisationstalent. Lisa ist einfach da – und zwar genau dort, wo sie gebraucht wird: ob es darum geht, Requisiten zu organisieren, Kostüme zusammenzustellen oder mit viel Gespür für Details die passenden Accessoires auszuwählen. Sie sorgt für einen reibungslosen Ablauf zwischen den Szenen und verliert nie den Überblick, selbst wenn hinter der Bühne das kreative Chaos ausbricht.  Auch sprachlich ist Lisa ein Gewinn für das Team. Da viele Kinder im Verein, wie sie selbst, mit zwei Sprachen aufwachsen, ist es für Lisa selbstverständlich, sich als Brückenbauerin einzubringen. Mit Feingefühl übersetzt sie Theatertexte aus dem Russischen ins Deutsche und sorgt dafür, dass jedes Kind die Geschichte versteht. Für die Proben ist das eine riesige Unterstützung – es macht den Ablauf nicht nur einfacher, sondern lässt die Kinder mit noch mehr Selbstbewusstsein in ihre Rollen schlüpfen.  Kolibri e.V. lebt von Menschen wie Lisa – Menschen, die mit Herzblut dabei sind und dadurch Großes bewirken. Ihr Einsatz beim Sachsensommer zeigt, dass Magie oft dort entsteht, wo das Rampenlicht nicht hinfällt.      Hier kommst du zur Anmeldung!

Mit Farbe und Einsatz

Zurück Folgt uns auf Mit Farbe und Einsatz Wenn die Kita Spatzennest auf den Kopf gestellt wird, ist Surat mittendrin – mit Farbe, Werkzeug und voller Tatkraft. Beim Sachsensommer zeigt er, was junges Engagement alles bewegen kann. DRK Kita Spatzennest Während die Kinder in den Sommerferien neue Abenteuer erleben, läuft in der Kita Spatzennest der alljährliche Umbau-Marathon. Räume werden umgestaltet, Wände gestrichen und Möbel gerückt – eine Herausforderung, bei der jede helfende Hand willkommen ist. Surat ist als Teilnehmer des Sachsensommers mittendrin. Voller Tatkraft, Zuverlässigkeit und Eigeninitiative packt er mit an. Als Teil des Technikteams unterstützt er den Hausmeister bei Umzügen einiger Gruppen und Renovierungsarbeiten. Er bereitet Malerarbeiten vor, führt sie aus und hilft anschließend beim Einrichten der Räume. Dabei arbeitet er nicht nur zuverlässig, sondern auch selbstständig und vorausschauend. Sei es mit lockerem Pinselschwung oder vollem Einsatz bei der Gartenarbeit – Surat ist immer mit ganzer Energie dabei. Sein Organisationstalent und seine Eigeninitiative machen ihn zu einer wertvollen Unterstützung. Dank seines Einsatzes laufen die Arbeiten effizient und strukturiert, vieles geht schneller voran als erwartet. Das Team der Kita Spatzennest ist sehr dankbar für Surats Hilfe – ohne ihn würde alles deutlich länger dauern. Für Surat ist der Sachsensommer eine besondere Erfahrung. Es ist seine erste Gelegenheit, sich beruflich auszuprobieren, gesellschaftlich einzubringen und dabei etwas Geld zu verdienen. Mit Stolz blickt er auf sein Engagement zurück und freut sich über die wertvollen Erfahrungen, die er als Teil des Teams sammeln konnte.     Hier kommst du zur Anmeldung!

Mit Sprache Brücken bauen

Zurück Folgt uns auf Mit Sprache Brücken bauen Clemens und die Agentur Verso verbindet ein Ziel: Inklusion und Teilhabe stärken. Gemeinsam setzen sie sich beim Sachsensommer für eine verständliche Sprache für alle ein. Verso Dresden Verso ist eine Dresdner Agentur für Barrierefreiheit. Sie helfen Einrichtungen und Unternehmen, Informationen verständlich und für alle zugänglich zu machen. Besonders wichtig ist ihnen, Inklusion selbst zu leben und eng mit den Menschen zusammenzuarbeiten, die von ihren Angeboten profitieren. Für den Sachsensommer freut sich Verso besonders, als Einsatzstelle mitzuwirken und jungen Menschen die Chance zu geben, sich einzubringen. Frau Heidelberger, die Vertreterin der Agentur, denkt dabei sofort an Clemens. Sie kennt ihn bereits und lädt ihn ein, das Team zu begleiten. Clemens sagt sofort zu. Für ihn ist es die perfekte Gelegenheit, sich gesellschaftlich zu engagieren und dabei auch etwas Geld zu verdienen. Clemens bringt bereits wertvolle Erfahrungen mit: Er hat sich in verschiedenen Freiwilligendiensten engagiert, ein FSJ bei der Diakonie Dresden und Radebeul absolviert und ist als Mitglied der SPD politisch aktiv. Aktuell nimmt er am Programm „Spurwechsel“ teil, das junge Menschen mit besonderen Herausforderungen auf ihrem Weg in den Beruf unterstützt. Für ihn ist der Sachsensommer bei Verso genau das Richtige: Eine Aufgabe mit Sinn, neue Einblicke – und die Chance, etwas zu bewegen. Einen Monat lang unterstützt Clemens das Verso-Team mit vollem Einsatz. Besonders spannend ist die Produktion eines Videos zum Thema Leichte Sprache. Er hilft bei der inhaltlichen Vorbereitung, entwickelt gemeinsam mit dem Team ein Konzept und steht am Ende selbst vor der Kamera. Ein weiteres Highlight ist der Ausflug des Projekts „TTT macht inklusive Schule“ nach Lobetal. Hier führen Menschen mit Beeinträchtigungen Schulungen durch – und geben ihr Wissen an neue Teilnehmende weiter. Clemens tauscht sich mit den anderen Teilnehmenden aus und diskutiert über Themen wie Wahlen, Barrierefreiheit und Teilhabe. Auch im Büro bringt er sich aktiv ein. Er unterstützt bei der Organisation von Veranstaltungen, kümmert sich um Materialien und wirft einen Blick in den Bereich Rechnungswesen. Clemens und Verso blicken dankbar auf die gemeinsame Zeit zurück. Er entdeckt, wie er seine individuellen Stärken und seinen besonderen Blick auf Sprache in die Agenturarbeit einbringen kann. Besonders prägt ihn, wie vielseitig sich Sprache verständlich vermitteln lässt – etwa durch die kreative Darstellung der Satzebene mit Lego. Den Sachsensommer empfiehlt er gerne weiter – und wenn sich die Gelegenheit ergibt, ist er selbst wieder mit dabei.   Hier kommst du zur Anmeldung!